Pestizid-Verbrauch: Die Statistiken zeigen nur die halbe Wahrheit
Jahrelang hat das Bundesamt für Landwirtschaft kommuniziert, die Schweizer Bauern bräuchten immer weniger Pestizide. Das war aber falsch. Ökologisch ausgerichtete Agronomen fordern jetzt mit einem detaillierten Pestizid-Reduktionsplan ein Umdenken.


Mit einer neuen Studie wird er
Fall Glöckner neu aufgerollt. Pressemitteilung (D) von 26. Januar 2016 > mehr Info

video Was uns die Politik, die Wissenschaft, die Behörden und die Presse in der Schweiz immer noch verheimlichen.

Professoren lassen sich für Gentech-Promo bezahlen
Die Biotech-Industrie zahlt freundlich gesinnten Forschern grosszügig Reisen und Auftritte. Das enthüllen vertrauliche E-Mails.


video Urs Hans - Aufklärung über die Konsequenzen der Gentechnologie "Neue Wege im Wandel der Zeit"

video Studie: Zwei Insektizide bringen Bienen in Gefahr

Gentechnologie die moderne Form von Sklaverei mit Hilfe von fragwürdigen Patenten.

Gentechnologie in der Landwirtschaft
Fluch oder Segen?
Ein Streitgespräch
23. September 2015, 20:00 Uhr Kongresszentrum, Liebestrasse, Winterthur

Gentechnologie in der Landwirtschaft Fluch oder Segen?
Ein Streitgespräch
22. September 2015, 20:00 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus, Ulmensaal, Zürichstrasse 94, Affoltern

Gentechnologie in der Landwirtschaft
Ein Streitgespräch
16. September 2015, 20:00 Uhr Stadtbibliothek Uster, Bankstrasse 17

Flyer Affoltern A5_Genttech


Pressefreiheit ???  
Eindrückliche und friedliche Demo gegen die GVO Freisetzungen im Reckenholz und die Schweizer Presse schweigt grösstenteils.


Offizielle Übergabe dieses Protestschreibens an die Leitung von Agroscope am 22. August
Direktor Paul Steffen hat versprochen das Schreiben ernst zu nehmen und zu beantworten.


Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich
539. Motion (Änderung des kantonalen Landwirtschaftsgesetzes:
Verbot des Anbaues von gentechnisch verändertem Saatgut
auf dem gesamten Gebiet des Kantons Zürich)


Kandidatur für den Nationalrat 2015 für GRUENE Kt ZH
von Urs HANS, Landwirt Neubrunn (Turbenthal, ZH)



Demonstration für Lebensmittel ohne Gentechnik vom 22.8.2015

Rede von Zen Honeycutt
Speech Zen Honeycutt

Film-Bericht von Tele Top
video

Film-Bericht von Tele Top

Mit Traktoren und Mistgabeln gegen die Gentech-Versuche
Bericht von
Radio SRF 1 Radio SRF1 Logo

Zürich: Demonstration gegen Gentech-Feld im Reckenholz
Bericht Regionaljournal Zürich Schaffhausen von Radio SRF 1 Radio SRF1 Logo

Bilder auf
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International Demonstration in Zurich
Video auf
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Internationale Demo
für gentechfreie Lebensmittel


Demo Gentechfreie LebensmittelManifestatione-Gentechfreie-LebensmittelManif-Gentechfreie-Lebensmittel1
22. August 2015 ab 11:00 – 18:00
Startort: Schwamendingerplatz, weiter über Hallenstadion, Seebach, Reckenholz

Die RednerInnen

Willkommen auf SchReckenholz.ch

Flyer: (D-F-I)
Internationale Demo für gentechfreie Lebensmittel
Manif internationale pour des denrées alimentaires sans OGM
Manifestazione internazionale per un’alimentazione senza OGM

Poster: (D-F-I)
Internationale Demo für gentechfreie Lebensmittel
Manif internationale pour des denrées alimentaires sans OGM
Manifestazione internazionale per un’alimentazione senza OGM


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Glyphosat belastet Schweizer Gewässer
Glyphosat ist das meist eingesetzte Pestizid weltweit. Das Wundermittel bei der Bekämpfung von lästigen Gräsern schadet aber auch dem Menschen. Neue Untersuchungen des Kantons Aargau zeigen, dass die Glyphosat-Mengen in mehreren Gewässern die Grenzwerte deutlich überschritten haben. video

Spritzmittel der Firma Bayer unter Verdach! Viele Winzer im Zürcher Weinland sind derzeit deprimiert: Denn nach der Kirschessigfliege im letzten Jahr sorgt jetzt eine Wachstumsstörung für teils verheerende Schäden. Im Verdacht steht ein Spritzmittel der Firma Bayer.
Unsere Schweizer Gen-Forscher an ETH und Reckenholz erzählen sich immer noch,  dass bei Genmais ein Abstand von 50 Metern zu Normalmais ausreiche, da die Pollen nicht weiter fliegen würden. Nun setzt der Bundesrat auf ein Koexistenzgesetz, welches auf lächerlichen Grundlagen basiert. Eine Studie der Uni Bremen beweist, dass Pollen mehrere hundert Meter ja sogar bis zu 4,5 Kilometer geflogen sind. Vermutlich denken unsere Wissenschafter nur bei Windstille.

Auch im Kanton Zürich gibt es einen Vorstoss für ein Verbot von Gentech in der Landwirtschaft.

Obwohl die Freiburger Regierung sagte dies gehe nicht, hat das Kantonsparlament mit grossem Mehr beschlossen den Anbau von Gentech Pflanzen auf dem Kantonsgebiet zu verbieten. Damit hat es das gemacht was das Volk schweizweit schon lange will.

Kolumbien stoppt den Einsatz von Monsantos Roundup im Krieg gegen die Drogen und die Landbevölkerung

EU-Kommission will Pestizid-Einsatz weitgehend einschränken!

Besuch der unangenehmen Wahrheit; Syngenta, ihre Giftexperimente auf Hawaii
und die Propaganda an der Weltausstellung


Die Welt wird ohne Gentech ernährt! (EWG Feeding the World Without GMOs 2015)

Syngenta vor Gericht:
China schickte ganze Schiffsladungen von GVO Mais zurück zu Onkel Sam.

Gentechnik auch aus ökonomischen Gründen gescheitert!

Schweizer Gemüse aus Gen-Labor: Konsument hat keine Wahl. video

An der landwirtschaftlichen Universität in Huazhong in China wurden Studenten über Jahre Reis aus Gentech- BT- Reisversuchen Zu essen gegeben. Jetzt wurde bekannt, dass unter diesen Studenten die Häufigkeit an Leukemie zu erkranken dreimal höher ist als bei anderen Studenten in China.Nun werden sogar in China die Behörden aktiv.

Die Brasilianische Studie eines Forscherteams um Dr. Mezzamo erklärt wie das Bt - Toxin Versuchstiere schädigt.

Bill Engdahl berichtet aus China, dass Bewilligungen für Anbau von BT- Genreis und Bt - Genmais nicht verlängert werden. Bei Importen aus USA wurden im Letzten Jahr Verunreinigungen einer nicht zugelassenen Sorte der schweizerischen Syngenta gefunden. Infolge der chinesischen Nulltoleranzpolitik gegenüber Syngentas Agrisure VipteraTM 162 GV-Mais erlitten amerikanische Exporteure und Farmer Einbußen in Höhe von 2,9 Milliarden Dollar bei Ausfuhren nach China. China schickte ganze Schiffsladungen zurück
Pressetext zur Republikation der Séralini Studie vom 24 Juni 2014.



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